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Santina und Tibor stehen lachend in der Mitte, umarmt; links und rechts von ihnen vier Kinder in roten Shirts mit dem Rad des Kung-Fu, die stolz ihre Muskeln zeigen und die Stopp-Hand heben.

Kids WingTsun in Rimbach

Wir machen Dein Kind sicher und stark.

Bei uns lernt Dein Kind, sich zu behaupten — mit Worten, mit Haltung und wenn es sein muss auch körperlich. Zweimal die Woche, mitten in Rimbach.

Kostenlos & unverbindlich · ab 4 Jahren · Montag und Mittwoch

1.000+ Kinder

haben wir stark gemacht

Probetraining

kostenlos testen

Ab 4 Jahren

nach oben offen

Mitten in Rimbach

eigener Trainingsraum

Kennst Du das?

Dein Kind kommt still nach Hause.

Irgendwas war heute. Es erzählt nichts. Und Du merkst am Abend: es macht sich gerade klein.

Es wird geschubst — und wehrt sich nicht.

Nicht, weil es schwach wäre. Sondern weil ihm noch nie jemand gezeigt hat, wie das geht.

Ihr habt „Sag Stopp!“ geübt — und im echten Moment bleibt es stumm.

Reden allein macht nicht stark. Der Körper muss es können, nicht nur der Kopf.

Falls Du gerade genickt hast: Das liegt nicht an Dir. Und nicht an Deinem Kind. Sich behaupten muss man lernen — genau wie schwimmen.

Darum geht es hier

Damit Dein Kind auch an Land nicht untergeht.

Als Eltern sorgt man dafür, dass Kinder schwimmen lernen — damit ihnen das Wasser nichts anhaben kann. Genauso wichtig ist das Land: dass Dein Kind Nein sagen kann, sich behauptet und für sich einsteht.

Genau das üben die Kinder bei uns. Spielerisch, mit viel Freude — und mit echten Situationen aus ihrem eigenen Alltag.

„Viele Jahre habe ich Kindern das Schwimmen beigebracht. Heute bringe ich ihnen das Seepferdchen für Selbstbehauptung bei.“
— Sarah, Deine Trainerin in Rimbach

Beim Turnen lernt Dein Kind turnen. Bei uns trainiert es Kraft, Beweglichkeit und Koordination — und lernt gleichzeitig etwas, das ein Leben lang bleibt.

Das lernt Dein Kind bei uns

Zwei Kinder in roten WingTsun-Shirts stehen sich gegenüber; das Mädchen hält die offene Hand als klares Stopp vor sich.
Stopp sagen — mit Hand und Haltung.
Ein deutlich größerer Junge schlägt zu — das Mädchen fängt seinen Arm ab und hält ihn sicher fest.
Kontrolle — ohne zu verletzen.
Ein Mädchen im roten WingTsun-Shirt holt mit beiden Händen aus und schlägt auf zwei gelbe Schlagpolster, die die lachende Trainerin ihr entgegenhält.
Und notfalls: sich wehren.

Ärger früh sehen

Situationen einschätzen und ihnen ausweichen, ehe etwas passiert.

Nein sagen, das gehört wird

Grenzen setzen mit Stimme und Haltung — lange bevor überhaupt jemand die Hand hebt.

Streit mit Worten beenden

Aus dem Konflikt herauskommen, ohne verletzend zu werden — und ohne klein beizugeben.

Sich befreien

Haare ziehen, Schwitzkasten, an die Wand gedrückt: Dein Kind weiß, was dann zu tun ist.

Für andere einstehen

Einem anderen Kind helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Das will geübt sein.

Aufrecht durch den Tag

Wer sich wehren könnte, muss es fast nie. Diese Haltung sieht man einem Kind an.

Und zwar an echten Fällen.

Bei uns erzählen die Kinder, was ihnen wirklich passiert ist: geschubst im Bus, ausgelacht im Sportunterricht, an den Haaren gezogen auf dem Pausenhof. Genau diese Situationen spielen wir nach — und üben, bis sie sitzen.

Das Ziel: Dein Kind kommt mit einem guten Gefühl aus der Sache heraus — weder als Opfer noch als Täter. Und sein Selbstbewusstsein ist an diesem Tag wieder ein Stückchen gewachsen.

Der beste Schutz ist die Haltung

Ein Kobold sucht sich Opfer, keine Gegner.

Die stärkste Maus muss darum gar nicht mehr kämpfen.

Comic aus dem Kinderbuch: Kobold Stinkstiefel nimmt der erschrockenen kleinen Maus auf der Schaukel frech die Feder weg.
Die PiepsmausSie macht sich klein — und wird zum Ziel.
Illustration aus dem Kinderbuch: Die Mutmaus zeigt auf der Schaukel mit dem Finger auf Kobold Stinkstiefel und wehrt sich laut mit Worten — der Kobold erschrickt.
Die Mutmaus in AusbildungSie wehrt sich mit Worten — notfalls auch mit den Händen.
Illustration aus dem Kinderbuch: Kobold Stinkstiefel zieht links mit hängenden Schultern davon, während die Mutmaus rechts entspannt und lächelnd auf der Schaukel sitzt.
Die echte MutmausSie muss sich gar nicht mehr wehren — ihre selbstsichere Haltung allein genügt.Aus Santinas Kinderbuch „Piepsmaus sei bereit! Kobold Stinkstiefel sucht Streit“

Darauf arbeiten wir hin: ein Kind, das selbstbewusst für sich einsteht — und trotzdem friedlich bleibt.

Bei uns beginnt alles bei der Haltung: aufrecht stehen, ruhig bleiben, klar für sich einstehen. Damit Dein Kind gar nicht erst wieder geärgert wird und in Ruhe spielen kann. Die allermeisten Situationen enden genau hier — mit Worten, nicht mit den Händen.

Und je sicherer ein Kind wird, desto seltener sucht der Kobold es überhaupt aus: Wer nicht zum Opfer wird, hat schon gewonnen.

Weder Opfer noch Täter.

Das Werkzeug für den Ernstfall lernt Dein Kind trotzdem — falls es doch einmal wirklich gefährlich wird. Der Notausgang, nicht der Anfang.

Das Rad des Kung-Fu

Vier Kräfte. Eine Haltung.

Diese Haltung wächst aus vier Kräften. Unser Rad des Kung-Fu trägt sie — Dein Kind trägt es auf seinem roten Shirt, jede Trainingsstunde.

Stark wie der Bär

Fester Stand: aufrecht, Schultern gerade, beide Füße am Boden.

Dein Kind wirkt stark, noch bevor es ein Wort sagt.

Achtsam wie der Adler

Der wache Blick: sieht früh, was sich zusammenbraut — und nichts entgeht ihm.

Es schaut hin statt weg — ein Blick, der sagt: „Ich hab dich gesehen.“

Das gemalte Rad des Kung-Fu: ein rundes Holzrad mit gezackter Krone — Drache, Bär, Tiger und Adler in kraftvoller Haltung um eine goldene Sonne.

Geschmeidig wie der Tiger

Ruhe bewahren: erst durchatmen — blöde Sprüche prallen ab.

Es gibt Sprüchen keine Bühne. Umdrehen, weggehen, weiterspielen.

Mutig wie der Drache

Innere Stärke: Dein Kind weiß, was es wert ist — und steht dafür ein.

Es sagt laut und klar „Stopp!“ — mit einer Stimme aus dem Bauch.

„Die Kräfte der Vier sind auch in mir.“

Mehr als nur Schutz

Heute der Schulhof. Morgen das ganze Leben.

Ein Mädchen mit Zöpfen im roten Shirt mit dem Rad des Kung-Fu reckt lachend beide Arme zur Kraft-Pose in die Höhe.
„Ich kann das.“Der Satz, der bleibt.

Diese innere Stärke wächst mit Deinem Kind mit — und prägt seine Freundschaften, seine Entscheidungen, seinen ganzen Weg.

Starke Kinder, entspannte Eltern
und ein Kind, das seinen eigenen Weg geht.

So läuft Dein Probetraining ab

Du meldest Dich.

Formular ausfüllen oder anrufen. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden — mit einem festen Termin, nicht mit einem „schauen Sie doch mal vorbei“.

Ihr kommt vorbei.

Bequeme Sportkleidung, etwas zu trinken, ein paar Minuten früher da sein. Mehr braucht es nicht.

Dein Kind macht mit.

Eine ganze Stunde mittendrin. Ob Du dabeibleibst oder nicht, entscheidest Du — Du kennst Dein Kind am besten.

Kostenlos. Unverbindlich. Kein Vertrag, kein Haken.

Wann, wo und was es kostet

Trainingszeiten

Montag und Mittwoch

Gruppe 1ab 4 Jahren
15:30 – 16:15 Uhr
Gruppe 2ab 7 Jahren
16:25 – 17:25 Uhr
Gruppe 3ab 9 Jahren
17:30 – 18:30 Uhr

Liegt Dein Kind zwischen zwei Gruppen, sagen wir Dir bei der Anmeldung, welche besser passt.

Beitrag

49 €

im Monat

Dazu einmal im Jahr 69 € für unseren Dachverband EWTO.

Und einmalig 25 € für das rote Trainingsshirt — das bleibt Deinem Kind.

Das Probetraining ist kostenlos.

Das ist alles. Keine versteckten Kosten.

Wo wir trainieren

Schlossstr. 3
64668 Rimbach

Ein eigener Trainingsraum mit viel Platz — keine Turnhalle, die wir uns mit anderen Vereinen teilen müssen.

Zu uns kommen Kinder aus Rimbach und Zotzenbach, aus Mörlenbach, Birkenau und den Dörfern dazwischen.

In Google Maps öffnen
Der Trainingsraum in Rimbach: heller Raum mit gelbem Boden, an den Wänden hängen gepolsterte Schlagpolster.
Wandbild im Trainingsraum: ein gemalter Bambuswald mit Pandabären über die ganze Wand.
Blick in den Eingangsbereich der Schule mit großer Spiegelwand.

Hier trainiert Dein Kind — Schlossstr. 3, Rimbach.

Wer Dein Kind unterrichtet

Schwarzweiß-Aufnahme: Santina tritt lachend einen hohen Kick, Tibor fängt ihn seitlich mit einem Schlagpolster ab — beide haben sichtlich Spaß.

Santina & Tibor

Die Schulleitung

„Zusammengezählt leiten wir seit 40 Jahren hauptberuflich WingTsun-Schulen. WingTsun ist eine Selbstverteidigungskunst — die Techniken sind dabei nur Mittel zum Zweck. Das Ziel sind Fähigkeiten, die Deinem Kind in Konflikten jeder Art zur Verfügung stehen.“
Tibor: Sifu, 5. MeistergradSantina: 2. LehrergradSport Coach (University of Derby)KinderbuchautorinEltern eines Wirbelwinds und einer Sturmrakete

Sarah

Deine Trainerin vor Ort

„Jede Woche kommen Kinder zu mir und erzählen, wie sie in der Schule oder im Kindergarten geärgert, gemobbt oder sogar angegriffen wurden. Ich spiele diese Situationen mit ihnen nach und zeige ihnen, wie sie sich angemessen wehren können — mit Worten und wenn nötig auch mit dem Körper.“
4. Schülergrad WingTsunZweifache MamaFrüher Schwimmlehrerin
Schwarzweiß-Porträt: Sarah Karle lächelt vor einer Natursteinmauer in die Kamera, auf ihrem Shirt das Rad des Kung-Fu.

Das sagen Eltern und Kinder

Standbild aus dem Video: Ein Mädchen im roten WingTsun-Shirt erzählt in die Kamera.

Erst beim Klick wird das Video von Vimeo geladen — dabei können Daten an Vimeo (USA) übertragen werden. Datenschutzerklärung

„Lucas hat von Santina gelernt, wie er sich im Kindergarten gegen seinen Kobold Stinkstiefel wehren kann. Nun geht er wieder gerne in die KiTa.“
DanielaMama von Lucas
„In der 1. Klasse wurde mein Sohn oft gehänselt wegen seiner Brille. Santina hat ihm sehr dabei geholfen, selbstbewusst zu werden. Er konnte die Stinkstiefel ignorieren lernen und fand nach und nach Freunde in der Klasse. Inzwischen ist er in Klasse 4 und ist super integriert!“
AnnikaMama von Leon

Melde Dein Kind zum Probetraining an

Kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden — mit einem festen Termin.

Deine Angaben nutzen wir ausschließlich, um Dir einen Termin vorzuschlagen. Keine Werbung, keine Weitergabe. Datenschutzerklärung

Lieber kurz anrufen?

Sarah Karle unterrichtet vor Ort und beantwortet Dir alles direkt.

0170 555 1404

Oder schreib uns: info@selbstverteidigung-rimbach.de

Häufige Fragen

Ab welchem Alter kann mein Kind mitmachen?

Ab 4 Jahren — nach oben offen. Eine Altersgrenze gibt es bei uns nicht: Wer einmal dabei ist, bleibt und wächst mit. Unsere drei Gruppen sind nach Alter eingeteilt, damit jedes Kind mit Gleichaltrigen übt. Welche Gruppe zu Deinem Kind passt, sagen wir Dir bei der Anmeldung — das musst Du nicht selbst herausfinden.

Muss ich beim Training dabei sein?

Nein. Das hängt ganz von Deinem Kind ab — Du kennst es am besten. Traut es sich das allein zu, kommt es einfach rein und wir kümmern uns. Und wenn es für die erste Stunde noch Rückhalt braucht, setzt Du Dich einfach an den Rand. Kein Weg ist der bessere.

Was kostet das?

Das Probetraining ist kostenlos und unverbindlich. Danach kostet die Mitgliedschaft 49 € im Monat. Dazu kommt einmal im Jahr der Beitrag von 69 € für unseren Dachverband EWTO, und beim Eintritt einmalig 25 € für das rote Trainingsshirt. Mehr nicht — versteckte Kosten gibt es bei uns nicht.

Macht Selbstverteidigung mein Kind nicht aggressiv?

Nein — es passiert das Gegenteil. Dein Kind lernt zuerst Haltung, Stimme und klare Grenzen. Sich körperlich zu wehren ist der Notausgang, nicht der Einstieg. Kinder, die sich wehren könnten, müssen es fast nie: Wer andere ärgert, sucht sich kein Kind aus, das gerade aufrecht dasteht.

Was soll mein Kind anziehen und mitbringen?

Bequeme Sportkleidung und etwas zu trinken — das reicht fürs Probetraining völlig. Trainiert wird barfuß oder in Turnschuhen. Sein rotes WingTsun-Shirt bekommt Dein Kind erst, wenn es dabeibleiben möchte; es kostet einmalig 25 € und gehört dann ihm.

Mein Kind ist sehr schüchtern. Ist das trotzdem etwas für uns?

Gerade dann. Leise Kinder sind nicht schwach — ihnen hat nur noch niemand gezeigt, wie es geht. Wir fangen bei jedem Kind da an, wo es steht, und niemand wird vorgeführt. Genauso ist es umgekehrt: Für sehr wilde Kinder ist WingTsun ein Ort, an dem Kraft eine klare Form und feste Regeln bekommt.

Was ist WingTsun überhaupt?

Eine Selbstverteidigungskunst aus China — entstanden, damit sich auch jemand behaupten kann, der kleiner und schwächer ist als sein Gegenüber. Für die Kinder heißt das: Es geht nie um Kraft, sondern um Geschick, Timing und Haltung. Und die Techniken sind nur Mittel zum Zweck — das Ziel sind Fähigkeiten, die im Alltag helfen.

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